Kommunikation: Wissen sichtbar machen

Tipps & Tricks: Wissen sichtbar machen

Wissensmanagement: „Was für eine vorzügliche Einrichtung, dass die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen.” (Christa Wolf) Dieser Zustand – die Unsichtbarkeit unserer Gedanken – ist manchmal eine gute Sache. Manchmal wünschen wir uns so eine Leuchtschrift aber doch, wenn wir einen komplexen Sachverhalt greifbar machen wollen oder etwas einfach und prägnant sichtbar machen müssen. Deshalb stellen wir Ihnen Erkenntnisse und Trends zur Visualisierung von Wissen vor und geben Tipps, die Sie sofort nutzen können.


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(Be)greifbar zu kommunizieren ist (lebens) wichtig. Nur so haben Sie die Chance, etwas in Gang zu bringen. Wenn Sie in Ihrer Kommunikation visuelle Elemente verwenden, erhöhen Sie diese Chance. Schon Aristoteles („Die Seele denkt nie ohne Bild.“) hat sich mit den inneren Bildern des Menschen beschäftigt, ohne die wir nicht denken können. Wenn Sie in der Kommunikation
innere Bilder anregen, unterstützen Sie Ihre Botschaften, weil

  • das Gehirn Bilder leichter und schneller verarbeitet als Text,
  • komplexes Wissen in Visualisierungen leichter transferiert wird,
  • dabei mehr Wissen im Gehirn verankert wird,
  • so Zuhörer das „gleiche“ innere Bild bekommen, was z.B. Diskussionen verhindert, bei denen unterschiedliche Wissensstände Zeit verbrauchen und Ergebnisse verhindern,
  • kreative Kräfte beim gemeinsamen Visuali- sieren von Wissen freigesetzt und genutzt werden.

Die Zeit ist günstig, diese Erkenntnisse leicht umzusetzen. Web 2.0-Entwicklungen haben dazu beigetragen: Mit neuen leistungsfähigen, frei verfügbaren bzw. preiswerten Tools, die einfach zu bedienen sind und visuell ansprechende Ergebnisse ermöglichen, mit einer neuen Offenheit, der hohen Verfügbarkeit und Transparenz von Daten und Wissen, und in der Folge damit, dass heute die Qualität bei der Visualisierung von Wissen selbstverständlicher ist.

Machen Sie den ersten einfachen Schritt mit Metaphern, bauen Sie Brücken zum Verständnis. „In diesem Orchester will jeder Dirigent sein“ – beschreibt in einem Gespräch einfach und gleichzeitig kräftig die Situation eines Teams. Ein gemeinsames Bild wird geschaffen, mit dem Lösungsoptionen erarbeitet werden können […]

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Die ganze Story lesen Sie in der Ausgabe des eMagazins BILDUNGaktuell (09/2010) ab Seite 7.

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