
Angesichts des von unreflektierten Vorurteilen geprägten Spannungsverhältnisses zwischen Erwachsenenbildung und Massenmedien kommen die AutorInnen zu dem Schluss: Medien können Erwachsenenbildung nicht ersetzen. Aber sie können sie fördern. Ob Radio, Fernsehen, Zeitschriften oder Internet – populäre Medien beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Denken so sehr, dass man sie in der Bildung nicht einfach außer Acht lassen kann“, erklärt Wilfried Hackl, Koordinator des MAGAZIN erwachsenenbildung.at.
Das Online-Magazin, das sich als Fachmedium von ErwachsenenbildnerInnen für ErwachsenenbildnerInnen versteht und seit Februar 2007 vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur sowie dem Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, bifeb), dreimal jährlich herausgegeben wird, befasst sich in seiner aktuellen Ausgabe mit den vielfältigen Beziehungen sowie den vorurteilsbehafteten gegenseitigen Diffamierungen von Unterhaltungsmedien und Erwachsenenbildung. Die aktuelle Ausgabe erscheint am 26. Februar 2009 unter www.erwachsenenbildung.at/magazin.

