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Wie Wissenschaftler zu Führungskräften werden

Wie Wissenschaftler zu Führungskräften werden

Die Erfolgsgeschichte des in Deutschland einmaligen Masterprogramms „Wissenschaftsmarketing“ wird von den beruflichen Karrieren seiner Absolventen erzählt: Jede sieht anders aus, aber alle führten zu Leitungspositionen und in die Chefetagen von Hochschulen und Forschungsorganisationen. In den letzten fünf Jahren waren es knapp hundert Studierende, denen der „Master of Science Communications and Marketing“ zur Karriere verholfen hat.

In der nächsten Woche beginnt der Anmeldezeitraum für die neuen Jahrgänge: Immer noch sind es zu wenige, die das Instrumentarium wissenschaftsadäquater Marketingmethoden kennen und die Potenziale unternehmerischen Handelns im wettbewerbsorientierten Wissenschaftsbetrieb zu nutzen wissen. Genau das steht im Zentrum des Curriculums: Die Studentinnen und Studenten lernen den Wettbewerb als Chance für die Einrichtung zu nutzen.

Zu den Erfolgsfaktoren dieses Programms zählen die hohe Betreuungsintensität (max. 25 Teilnehmer pro Jahrgang), wissenschaftsadäquate Vermittlung von Methodenkompetenzen (als Stichworte seinen genannt: Konzeptionslehre, PR, Marketing, Steuerungsinstrumente, Drittmittelakquise, Public Affairs, Scientific Events) und die Möglichkeit, von Anfang an eigene Themen einfließen zu lassen. Das bedeutet sofortigen Kompetenzzuwachs, auch für die entsendende Einrichtung. Pragmatisch ist auch das Verhältnis von Aufwand und erworbenem Abschluss: mit einem workload von etwa 10 Stunden pro Woche erwerben die Teilnehmer nach vier Semestern den Titel des „Master of Science Communications and Marketing“.

Link zum Thema
www.tu-servicegmbh.de/master

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Foto: istockphoto