EU warnt vor Wissenslücken der Lehrer

Europäische LehrerInnen bereiten EU-Bildungskommissar Jan Figel Kopfschmerzen. Die Kenntnisse vieler Lehrkräfte sind veraltet oder ungenügend, erklärte ein Sprecher der Brüsseler Behörde. Das gelte für den Umgang mit Computern ebenso wie für Sprachkenntnisse oder pädagogisches Wissen.

Nur in elf EU-Staaten – darunter Österreich und Deutschland – ist eine Fortbildung für Lehrer Pflicht. Doch die berufsbegleitenden Angebote übersteigen aber in keinem europäischen Land fünf Tage pro Jahr. Meist sind sogar weniger als 20 Stunden jährlich vorgesehen. In Österreich ist bei Pflichtschullehrern der Besuch von 15 Fortbildungs-Stunden pro Jahr verpflichtend, für AHS- und BHS-Lehrer ist hingegen keine bestimmte Zeit vorgesehen.

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  1. Neugebauer

    Es ist war das viele Lehrer mit ungenügenden Kenntnisse auf allen Gebieten
    nerven und damit noch angeben. – Das liegt an den Ausbildungskriterien
    die zuviel Wert auf Methodik und Didaktik legen und zu wenig auf Leben
    und offenen Umgang miteinander.
    Noch sehr viel mehr als die Lehrer jedoch nerven beleidigen SCHADEN andere Hochschulabgänger …nämlich die Juristen – die Richter ..
    inzwischen auch die Mediziner …und sowieso die Sozialpädagogen ..
    die sich als gleichgestellt mit Richtern und Medizinern ansehen.
    FALSCHES DENKEN – FALSCHES HANDELN- FALSCHE SCHLÜSSE ..
    Es geht nie darum: Was ein MENSCH ist – weiß oder kann – oder eben nicht
    sondern nur darum: Wie der ZUFÄLLIG JETZT ZUSTÄNDIGE etwas sieht –
    weiß oder kann – ODER EBEN NICHT …
    JEDE KOMMUNIKATION ENTFÄLLT.
    Somit bleibt nicht nur das tägliche lebenslange Lernen – sich täglich bilden
    und weiter bilden auf der Strecke …(„Wir müssen nicht …“! und: z.b. Kohl 90er Jahre: „Richter müssen nichts wissen!“ –
    sondern auch der innere Frieden ..
    die Harmonie mit sich und der Umgebung
    nicht zuletzt die körperlich-seel. geistige Gesundheit …
    wie sich längst gezeigt hat.
    E. Neugebauer


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