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Vorstellungsgespräch: Lampenfieber bekämpfen

Die Einladung zum Bewerbungsgespräch ist ein Grund zum Freuen. Doch dann ist sie da, die Aufregung: nasse Hände, rote Flecken im Gesicht, zittrige Hände und weiche Knie und das Herz hämmert unaufhörlich. Mit ein paar Tricks lässt sich die Nervosität aber in den Griff bekommen.

Nervosität: Vorbereitung wirkt Wunder

Für Fragen, mit denen in jedem Fall zu rechnen ist, sollte eine Antwort parat gelegt werden – dies schafft Sicherheit. Zudem hilft es, mit einer vertrauten Person das Gespräch zu üben. Außerdem sollte man sich der eigenen Schwachstellen bewusst werden und diese angehen – am besten kontinuierlich über Jahre hinweg, da Veränderungen an der eigenen Person meist viel Zeit brauchen.

In den Minuten vor dem Gespräch werden große Veränderungen nicht mehr möglich sein, jetzt kommt es auf die Notfallhilfe an. Gerade auf der Fahrt zum Vorstellungsgespräch steigt die Angst bei den meisten Menschen nochmal rasant an. Lutschbonbons aus homöopathischen Bachblüten können die Nervosität nehmen. Manche Bewerber lassen sich aber auch von guten Freunden begleiten und besprechen zur Ablenkung unterwegs private Dinge.

Im Gespräch: Schon zu spät?

Wer im Vorstellungsgespräch ganz offensichtlich nervös ist, sollte das ansprechen. Der Bitte um eine kurze Auszeit mit frischer Luft und etwas Bewegung wird oft gerne entsprochen. Außerdem wirkt es auf den Chef sehr ehrlich, dies zuzugeben.

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